Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah…..

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Zu perfekten Bedingungen für einen Campingurlaub gehören für uns in erster Linie gute Rahmenbedingungen für unsere beiden Fellnasen - also schöne Spazier- & Wanderwege, eventuell ein Fluss oder ein See, mehr oder weniger hundefreundliche Bevölkerung und kein Massentourismus. Wenn dann noch eine Portion kulinarischer Genuss für uns Menschen abfällt, dann können wir schnell unser Herz an eine Region verlieren…. So geschehen im Österreichischen Weinviertel, genauer im Retzer Land, nahe der tschechischen Grenze.

 

‚Gewohnt‘ wird am Campingplatz Waldcamping Hubertus in Oberretzbach, ein sehr kleiner, familiär geführter Campingplatz. Die Betreiberin hat eine ausgesprochen herzliche Art und hält uns ein besonders hundetaugliches Plätzchen am unteren Ende des Geländes frei. Herrli ist im wahrsten Sinne Feuer und Flamme, denn hier darf man noch Lagerfeuer machen… Der Campingplatz erweist sich idealer Ausgangspunkt für unsere Bedürfnisse, da er direkt am Wander- & Radnetz liegt. Einfach drauf los spazieren und genießen!

Über sanfte Hügel, durch herrlich angelegte Weingärten, vorbei an malerischen Kellergassen, durch pittoreske Ortschaften und durch lichte Wälder. Hier gilt ganz klar: Der Weg ist das Ziel!

Zahllose Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke, in denen regionale Qualitätsweine und simple aber unglaublich köstliche Speisen serviert werden, runden den visuellen Genuss noch ab.

Wo wir auch hingehen, werden wir überaus freundlich empfangen und Hunde sind hier gern gesehene Gäste - in einem der Betriebe, die wir besuchen, ist die Servierkraft sogar regelrecht enttäuscht, als wir die mitgebrachte Wasserschüssel mit mitgebrachtem Wasser befüllen…

Als besonderes Gusto-Stückchen und sportliches Highlight für diesen Kurzurlaub nehmen wir uns die 12. Etappe des Weitwanderweges Thayatalweg Nr. 630 vor. (Link) Wandern entlang von Flüssen hat sich irgendwie bewährt - Chumani liebt es, sich zu erfrischen, indem sie sich einfach ins seichte Wasser legt. Skye zeigt da weniger Ambitionen, dafür findet sie es unglaublich spannend Enten zu beobachten.

Resümee nach vier Tagen Retzer Land: Aufgenommen in die Liste unserer Lieblingsplätze

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